BeinsteinerIm Jahr 2003 haben die Beinsteiner Kids erstmals ein Ferienprogramm
zusammen gestellt. Wir wollten, Kindern aus Beinstein in Beinstein
Angebote machen. Viele Vereine, Engagierte und Institutionen haben
mitgemacht.
Zum Teil haben Kinder Berichte von den Angeboten geschrieben, dazu
kamen viele Fotos. Eine kleine Auswahl haben wir hier zusammengetragen.
Spiel und Spaß rund ums
TennisAn drei Tagen hatte die Tennisabteilung Kinder eingeladen.
Wir hatten Temperaturen wie zum Grand Slam in Melbourne,
doch niemand ließ sind entmutigen am wenigsten der Jugendtrainer
der Tennisabteilung Stefan Deissler und seine Mitstreiter.

Auch 2004 war Tennis im
Ferienprogramm.
Basteln
mit
ServiettentechnikMitglieder des Grundschulfördervereins haben Basteln mit Serviettentechnik angeboten. Mit den Kindern beklebten sie Schachteln und Dosen.

Auch 2004 hat der
Förderverein Serviettentechnik angeboten.
Matschen und
Basteln am
Wasser
Tatjana, Jutta und
Pia sind mit Sack und Pack,
mit Kind und Kegel zum Hörschbach gelaufen. Im Schatten der
Bäume am Rande des Baches gab es zu entdecken, zu basteln und
auszuprobieren.

2004 ist dieses Angebot
leider in Wasser gefallen.
Wie wird die Zeitung gemacht?
Töpfe
bemalen und bepflanzen
und noch viel mehr Maike Schmid hatte sich viel Zeit für unsere Kinder genommen. Neben dem angekündigten bemalen und bepflanzen von Tontöpfen gab es so viel auszuprobieren und zu erleben, dass die Kinder mit erzählen nicht fertig wurden.
Wir haben Gurken eingepflanzt (eingemacht Red.) und meine Mama hat das gar nicht gewusst! Dem Traktor haben wir zugeschaut, wie Samen in die Erde kamen. Topfbemalen war sehr schön aber ich weiss nicht genau, ob ich den Richtigen mitgenommen habe. Sieht aber so aus. Die sauren Gurken waren für mich nicht so lecker aber für meine Mama und meinen Papa waren sie super. Die konnten gar nicht glauben, dass ich die gemacht habe. Katja W. (3)
Am Hofmarkt haben wir zuerst Gurken geschrubbt. Der ganze Sand musste runter und auch die Körnle, die in der Haut von den Gurken wachsen. Dann haben wir die Gurken in Gläser gesteckt. Wir sollten sie immer schön nebeneinander tun, dass viele rein gehen. Gewürze haben wir auch dazu und so eine Flüssigkeit. Dann haben wir was anderes gemacht und sind gelaufen um zu sehen, wie Erdbeeren gepflanzt werden. Die Maschine hat vier Räder. Die Arbeiter stecken die Pflänzchen oben auf dem Kopf in die Räder hinein, die Pflänzchen werden umgedreht und kommen dann mit den Wurzeln in die Erde. Die Tontöpfe haben wir auch noch bemalt. Nur zum Bepflanzen sind wir nicht mehr gekommen. Denn zum Mittag haben wir unsere Sachen, die wir mitgebracht hatten gegrillt. Am Schluß hat Frau Schmid unsere Gurkengläser genommen, sie heiß gemacht und zugeschraubt. Eigentlich hatte ich extra einen Fotoapparat mit, aber ich bin gar nicht zum Fotografieren gekommen. Simon W. (8)
Brotbacken
im Backhäusle

Treffpunkt 9.00 Uhr.
Alle waren da. Nun
ging's los. Frau Bebion warf Holzzweige in den großen Ofen und
zündete sie an. Als alles verbrannt war, kehrte sie die Asche in
ein Loch im Boden. Jetzt legte Frau Merz ein Stück Zeitung in die
heiße Kammer. "Wozu denn das?" "Das ist unser Thermometer. Wenn
es gleich gelb verfärbt ist, heißt es, der Ofen hat die
richtige Temperatur." Frau Bebion öffnete die große
Ofentür, und da, das Zeitungsstück war gelb.
Anschließend bekamen wir ein Stück Teig und formten es zu
einem Laible Brot. Als alle fertig waren, schob Frau Merz das Backblech
mit dem Teig in den Ofen. Gleich darauf bekamen wir noch ein Stück
Teig, den wir zu einem Mitschele formten. Als alle Mitschele mit Eigelb
bestrichen waren, legte Frau Bebion sie ebenfalls in den Ofen.
Jetzt mussten wir warten, bis die Brötchen fertig gebacken
waren. Während der Wartezeit bekamen wir Salzkuchen und Saft
mit Sprudel. Endlich waren die Brötchen fertig und Frau Bebion
verteilte sie. Die übrige Zeit verbrachten wir mit spielen. Um
12.00 Uhr gingen wir dann heim. Wir hatten alle viel Spaß. Kim
G.
Auch 2004 konnten die Kinder
noch einmal ins Backhäusle kommen.
Wir bastelten
MusikinstrumenteFrau Schlichenmaier und ihre Helfer des Musikvereins bastelten mit den Kindern Trommeln und Rasseln.

Dann wurden Frechlinge geschultertJoachim Krohlas von der Ringerabteilung des SC Korb bereicherte mit zwei Jugendlichen das Programm mit dem Angebot an zwei Vormittagen zu ringen.

Künstlerisches
Gestalten - Spielen mit
Formen und FarbenConny Lang-Müglich hat an je einem
Vormittag mit Kindern ab 8 Jahren und mit jüngeren Kindern
gearbeitet. Sie probierten unter ihrer Anleitung verschiedene Techniken
des Malens aus.


Wir haben Seepferdchen und Sterne und einen Fisch ausgeschnitten und auf ein riesiges Papier gedrückt und übermalt- das war super. Das Wasserbild hängt jetzt an meiner Türe. Katja W.
Ein ähnliche Angebot gab es auch wieder 2004.
Kettcar-Parcours
Beamte der
Polizeidirektion Waiblingen
brachten ihre Kettcar und einen ganzen Übungsparcours mit nach
Beinstein.

Die Polizei hat 2004 zum
Fahrradparcours eingeladen.
Wasserspiele
im Gemeindehausgarten


Am coolsten war das mit den
Wasserflöhen. Da war so ein Becken voller Wasser, wo
Tischtennisbälle drin waren. Dann mußte man das mit einer
Kelle schöpfen und in den Eimer leeren. Zum Eimer musste man so
ein großes Stück laufen. Wir waren in zwei Mannschaften. Wer
die meisten Bälle im Eimer hatte, hatte gewonnen. Beim ersten Mal
haben wir gewonnen. Dann hat die andere Mannschaft auch mal gewonnen.
Die waren aber auch nur drei Kinder und wir waren vier. Thomas
W.


Da gab´s so eine Plane mit Megaschaum. Auf der sind wir runtergerutscht - das war klasse! Wir mussten mit einem Schöpflöffel Tennisbälle aus dem Wasser in einen Eimer fischen, aber ganz schnell, das waren Wasserflöhe. Dann sollten wir in einer Schlange Wasser im Eimer durchgeben. Dann wurde ausgezählt, wieviel jede Gruppe hatte. Ganz lustig fand ich auch, dass der Mann mit den langen Haaren den Jugendlichen, der Fotos gemacht hat auch nassgespritzt hat. Und zum Schluss gab es für mich und meine Geschwister sogar noch ein Eis. Das war lecker! Katja W.


Dicke Wolken drohten,
aber it's never raining ... im Ferienprogramm 2003.
Auch 2004 fanden die
Wasserspiele statt.
Kennst
du die kleine Wilhelma? Wir fuhren mit einem Bus nach Fellbach und
wanderten mit Herrn Steinicke von dort nach Rommelshausen zu den Aquarien-
und Vogelfreunden Fellbach e.V. auf ihr Freigelände am
Haldenbach. Der Bus brachte uns gegen Mittag wieder nach Beinstein
zurück.

2004 führte der
Ausflug mit dem Albverein zum Sonnenhof.
Kegeln machte SpaßAn drei Terminen sind wir mit den Kindern
Kegeln gewesen.

Fußball - Spiel und SpaßUwe Schindlbeck hatte zu drei Terminen die Kinder eingeladen.

Das Ferienprogramm in Beinstein war echt klasse! An folgenden Aktionen habe ich teilgenommen: Fußball, Tischtennis, Tennis, Kegeln und Basteln mit Tontöpfen. Beim Basteln mit Tontöpfen habe ich einen Eisbär und einen Hund gemacht. Ich freue mich schon auf das nächste Ferienprogramm. Marco H.

Auch 2004 haben wir gekickt.
Schnupperstunde
Tischtennis 30 Kinder kamen zum Schnuppernachmittag der
Tischtennisabteilung. Die Übungsleiter hatten alle Hände voll
zu tun.

Beim Tischtennisspielen habe ich einen Urkunde bekommen. Uns wurde gezeigt, wie man den Schläger richtig hält, wie man aufschlägt und was die Regeln im Tischtennis sind. Ansonsten machte ich noch beim Tennis und beim Fußballspielen mit. Das fand ich natürlich auch toll! Felix H.
Auch 2004 konnten die Kinder
Tischtennis üben.
Tiere
aus Tontöpfen und Moosgummi Ute, Tatjana und Sandra bastelten mit den
Kindern Tiere aus kleinen Tontöpfchen.

Das Ferienprogramm in Beinstein war echt klasse! An folgenden Aktionen habe ich teilgenommen: Fußball, Tischtennis, Tennis, Kegeln und Basteln mit Tontöpfen. Beim Basteln mit Tontöpfen habe ich einen Eisbär und einen Hund gemacht. Ich freue mich schon auf das nächste Ferienprogramm. Marco H.
Und 2004 wurden wieder Tiere gebastelt.Ferienprogramm Home - 2004 - 2005
Dies ist eine Initiative
von Mitgliedern der Beinsteiner Kids e.V.
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